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Unsere Schlangen  Gabrielas großer Traum
Python regius (Königspython, Ballpython)Diese Riesenschlange bewohnt die Tropen West- und Zentralafrikas und ernährt sich von kleinen Säugetieren und Vögeln.Adulte Tiere haben meist eine Kopf-Rumpf-Längen von 0,8 bis 1,5 m und erreichen maximal etwa 2 m Gesamtlänge.
Die Art ist dämmerungs- und nachtaktiv. Den Tag verbringen Königspythons in Verstecken. Der englische Name „Ball Python“ bezieht sich darauf, dass sich die Schlange bei Bedrohung oft eng zusammenzurollt, wobei der Kopf innen liegt und so durch die Körperschlingen geschützt ist.
Der Königspython wird in großen Mengen für die Terrarienhaltung gefangen. Er wird aufgrund seiner Schönheit, seiner vergleichsweise geringen Größe und des geringen Verkaufspreises sehr häufig gehalten. Trotz ihrer Beliebtheit ist die Art keineswegs einfach zu halten. Wildfänge verweigern oft das Futter, sind oft mit Parasiten befallen und haben Häutungsschwierigkeiten. Deshalb bitte nur vom Hobby-Züchter kaufen, denn der steht meist jederzeit mit Rat und Tat zur Seite! Im oberen Bild ist unser Weibchen Goldi zu sehen und unten eine Portraitaufnahme vom Männchen Kah.Die Temperatur im Terrarium beträgt tagsüber 30 bis 32 Grad und nachts ca. 22 bis 25 Grad. Die Luftfeuchtigkeit wird mit Nebeldüsen, die dreimal am Tag eingesetzt werden geregelt. Die Luftfeuchtigkeit beträgt 70 % und kann nach dem Nebeln auch bis auf 90 % ansteigen.
 Braune Regenbogenboa (Epicrates cenchria (maurus) Die Regenbogenboa kann in Gefangenschaft im Durchschnitt ca. 150 und 180 cm lang werden. Die Schlange schimmert im Sonnenlicht in allen Regenbogenfarben und hat daher auch ihren Namen. Im Alter sind die Schlangen zunehmend bräunlicher gefärbt. In der Häutung stehende Schlangen sind oft fast ganz weiß und die Musterung ist nur schwer zu erkennen. Die Regenbogenboa ist ein Bewohner der tropischen Regenwälder. Sie lebt auf Bäumen und ernährt sich hier von Kleinsäugern und Vögeln. Daneben findet man sie allerdings auch auf dem Boden, teilweise sogar in felsigen, baumkargen Gebieten und auch in Kulturland kann sie angetroffen werden, wobei sie hier meist in der Nähe von Gewässern vorkommt.Ihr Verbreitungsgebiet ist das Nördliche Südamerika, Venezuela / Kolumbien / Costa Rica Die braune Regenbogenboa wird auch kolumbianische Regenbogenboa genannt (im Gegensatz zur roten / brasilianischen Regenbogenboa).Wir halten ein Männchen (Mogli) geboren 2009 und ein Weibchen (Casandra) geboren 2008 zusammen in einem Terrarium. Die Temperatur im Terrarium beträgt tagsüber 30 bis 32 Grad und nachts ca. 22 bis 25 Grad. Die Luftfeuchtigkeit wird mit Nebeldüsen, die dreimal am Tag eingesetzt werden geregelt. Die Luftfeuchtigkeit beträgt 70 % und kann nach dem Nebeln auch bis auf 90 % ansteigen.  Boa constrictor (Kaiserboa)
Die Kaiserboa ist insbesondere in Mittelamerika und im nördlichen Südamerika weit verbreitet. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom südlichen Mexiko über Honduras, Costa Rica und Panama bis nach Venezuela und Kolumbien. Auch auf einigen der Küste vorgelagerten Inseln sind sie anzutreffen. Sie besiedeln eine Vielzahl von Habitaten. Neben der Sonora-Wüste in Mexiko wird auch tropischer Regenwald besiedelt. Sie halten sich als erwachsene Tiere ausschließlich auf dem Erdboden auf. Wir halten ein Weibchen (Kira), geb. 2010 in einem Terrarium, mit Klettermöglichkeiten (Korkästen) und Versteckmöglichkeiten. Die Temperatur beträgt wie bei unseren anderen Schlangen 30 bis 32 Grad und nachts ca. 22 bis 25 Grad. Die Luftfeuchtigkeit wird auch hier mit Nebeldüsen, die dreimal am Tag eingesetzt werden geregelt. Die Luftfeuchtigkeit beträgt 70 % und kann auch bis auf 90 % nach dem Nebeln ansteigen. Eine große Trinkschale mit Wasser seht auch immer zur Verfügung und das Wasser sollte jeden Tag gewechselt werden. Die Schlangen ernähren sich von Säugetieren wie Ratten und Mäuse, auch werden Vögel nicht verschmäht. Unsere Boas sind aber noch Baby's und werden im Moment mit Babymäusen gefüttert.  Morelia viridis aru (grüner Baumpython) Der Grüne Baumpython (Morelia viridis) ist eine baumbewohnende Schlange aus der Unterfamilie der Pythons.Die Art kommt aufPapua-Neuguinea,den vorgelagerten Inseln sowie auf der Kap-York-Halbinseln im Norden Australiens vor.Die Grundfarbe adulter Tiere ist oberseits ein satter Grünton, der in vielen Schattierungen vorkommen kann, sehr selten treten auch rein blaue Exemplare auf. Auf diesem Grund sind etwa eine Schuppe breite, weiße Flecke verteilt.Ungewöhnlich ist die Umfärbung der Jungtiere , wie sie auch bei einigen anderen Schlangenarten vorkommt. Als Jungtier in einem leuchtenden Gelb oder Rot bis Rot-Braun gefärbt, nehmen die Tiere erst im Alter von sechs bis zehn Monaten ihre endgültige Färbung an.
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